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Die Geschichte des Kaffees – Eine Bohne erobert die Welt

Die Geschichte des Kaffees hat, wie jede gute Geschichte, helle und dunkle Kapitel: Zusammengehörigkeit, Liebe und Verbundenheit sind da zu nennen, aber auch Schmuggelgeschäfte, Sklaverei und religiöse Konflikte prägten die Vergangenheit unseres liebsten Heißgetränkes.

Lang gehütetes Gut – der Kaffeestrauch

Die Verwendung des Kaffeestrauchs an sich findet schon lange statt. Schon vor 100 Jahren nahmen Hirten in Afrika eine Art Müsliriegel, bestehend aus Kaffeesamen, Tierfett und Gewürzen, mit auf ihre Wanderungen mit ihren Herden durch den wilden Kontinent. Auch Blätter des Strauchs wurden gekocht und der belebende Sud getrunken, geröstet wurden die Früchte allerdings noch nicht, das sollte erst später kommen. Über das dunkle Kapitel der Sklaverei gelangte der Kaffeestrauch um das 14. Jahrhundert herum irgendwann mit afrikanischen Sklaven nach Arabien, wo das Potential der Koffeinhaltigen Pflanze rasch erkannt wurde: Geistliche bereiteten einen Tee aus den Kaffeekirschen, um die langen Nachtgebete durchhalten zu können. Es gab zwar Kritik aufgrund der Vereinbarkeit eines solchen aufputschenden Getränk mit der Religion, aber das konnte den Siegeszug des Kaffees nicht aufhalten. Ende des 16. Jahrhunderts schließlich muss irgendjemand auf die Idee gekommen zu sein, die Samen zu rösten und zu mahlen, denn aus dieser Zeit stammen die ersten Berichte über einen Kaffee, ähnlich wie wir ihn heute trinken.

Angst um das Handelsmonopol

Kaffee wurde immer beliebter, und so begannen die Araber, auch bald außerhalb der Landesgrenzen mit den kostbaren Bohnen zu Handeln und verkauften diese zu fürstlichen Preisen. Dabei fürchteten sie so sehr um ihre Monopolstellung, dass sie die Kaffeebohnen vor dem Handel abkochten, um sicher zu gehen, dass niemand außer sie selber die kostbare Pflanze kultivieren konnte.

Weltweite Verbreitung der Kaffeebohne

Doch wo Macht und Geld sind, da ist auch oft Korruption und so gelang es einem holländischen Händler unter massivem Einsatz von Bestechungsgeldern  am Ende des 17. Jahrhunderts lebensfähige Samen nach Amsterdam zu schmuggeln. Schon bald darauf wurde Kaffee in zahlreichen niederländischen Kolonien angebaut. Nun stand der weiteren Verbreitung des Kaffees nichts mehr im Wege: Dadurch dass die Araber das Monopol auf die Kaffeesamen verloren hatten, handelten immer mehr Nationen mit den Pflanzen. In Folge sanken langsam die Preise und so wurde Kaffee Ende des 19. Jahrhundert für die meisten Menschen bereits erschwinglich.
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